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HTML-Grundlagen: Body-Tag für den Inhalt

Body-Tag: Platz für den Inhalt der Seite

Jede Internetseite, sowohl die Startseite wie jede Unterseite, besteht aus der HTML-Struktur, also aus dem HTML-Tag selbst, dem Head-Bereich und dem Body-Bereich. Der Head-Bereich ist ein Kopfteil, den die Besucher/innen nicht sehen können und in dem der Titel der Seite festgelegt wird und zentrale Dokumente eingebunden werden, beispielsweise eine CSS-Datei.

Der Body-Bereich hingegen beinhaltet den gesamten Inhalt der aktuell aufgerufenen Seite. Damit beinhaltet der Body-Tag auch den Header, der mit dem Head-Bereich nichts zu tun hat. Der Header ist ein selbst gestalteter Kopfteil für das Logo, soferne man einen solchen Bereich wünscht.

Im Body-Bereich finden sich somit alle Informationen, die man zur Verfügung stellen will inklusive aller Bilder, der Navigation und Formulare, kurzum die eigentliche Webseite, mit der man Kontakt zu den Besucher/innen aufnimmt, sei es, um zu informieren oder sei es, um via Formulare eine direkte Kommunikation einzuleiten.

Mit dem Body-Tag kann man zentrale Einstellungen vornehmen, wobei diese Aufgaben bei moderner Programmierung durch eine CSS-Datei übernommen wurden. Generell kann man beispielsweise festlegen, welche Hintergrundfarbe die Seite haben soll. Mit dem Zusatz "bgcolor" lässt sich festlegen, welche Farbe angezeigt werden soll. Wird der Wert nicht angeführt, bleibt der Hintergrund weiß, es sei denn, in der CSS-Datei ist für den Body-Tag etwas anderes vorgesehen.

Mit "link", "alink" und "vlink" kann man im Rahmen des Body-Tags die Farben für die Links der Seite, die aktivierten Links und die bereits besuchten Links festlegen. Gerade diese Aufgaben hat aber CSS im modernen Webdesign übernommen. Es ist nicht falsch, den Body-Tag mit den Einstellungen auszustatten, aber es ist wenig ratsam.

Der Grund ist simpel: wenn man 20 Seiten hat und auf jeder Seite hat man im Body-Tag die Farbwahl für die Links festgelegt, dann muss man alle 20 Seiten ändern, wenn andere Farben gewünscht werden. Hat man hingegen in allen 20 Seiten die CSS-Datei integriert, braucht man nur in der CSS-Datei die Farben für die Links neu definieren und auf allen Seiten sind automatisch die neuen Farben zu sehen. Damit vereinfacht sich der Vorgang wesentlich.

Weiterhin aktuell ist aber der Zusatz "onload", um beispielsweise beim Laden der Seite eine Javascript-Funktion aufzurufen, die nach Beendigung des Ladevorganges aktiv werden soll.

Neben der Farbwahl kann man auch einen Hintergrund in Form eines Bildes oder eines sich wiederholenden Bildes für die Seite wählen. Mit "background" lässt sich das im Body-Tag realisieren, aber auch hier hat CSS die Aufgabe längst übernommen.

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