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Editor: Werkzeug zum Programmieren

Editor: Hilfsmittel zum Programmieren

Egal, ob man mit PHP, simplen HTML oder Javascript programmieren möchte, man braucht dafür einen Ort, der die Daten und Schleifen, Auszeichnungen und Tags festhält. Dieser Ort ist der Editor. Im einfachsten Fall verwendet man unter Windows den Windows-Editor, denn er reicht eigentlich aus, dass die Programmierung aus reinem Text besteht.

Aber es gibt eine Fülle an Optionen, um die Programmierung zu erleichtern, die mal abgelehnt, mal bevorzugt werden. So arbeiten viele gerne mit dem WYSIWYG-Editor. Diese kryptische Abkürzung steht für "What You See Is What You Get" und heißt soviel wie "was du gerade siehst, schaut im Internet auch so aus". Die Geschichte hinkt ein wenig, denn solche Editoren gibt es auch im Internet im Einsatz, zum Beispiel als Artikelsystem im Rahmen eines Content Management Systems.

Die Theorie hinter solchen Editoren besteht darin, dass nicht HTML-Codes angezeigt werden, sondern man sieht den Text in Fettschrift, wenn dies vorgesehen ist. Diese Möglichkeiten bieten auch kommerzielle Tools und Pakete an. Der Dreamweaver ist eines der beliebtesten aber auch teuersten Pakete, wobei er in verschiedenen Sprachen unterstützt.

Will man sich zum Beispiel in PHP üben, so bietet er die Möglichkeit an, dass man aus Listen die Befehle wählen kann und danach gibt es Listen von Parameter, die möglich sind. Das kann eine große Hilfe sein, ist für Experten mitunter aber auch extrem lästig.

Alles eine Frage des Geschmacks. Ein oft eingebauter Editor ist HTMLArea, der stark an Word erinnert, aber für den Einsatz im Internet gedacht ist. Er wird mit Javascript kombiniert und kann individuell angepasst werden. Man kann ihn mit einer Datenbank verbinden und so ein kleines CMS ohne großen Aufwand bauen.

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