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Online-Werbung: Verdienst

Verdienst in der Werbung: Abrechnung, Ertrag

Wieviel kann man mit einer Webseite verdienen, wenn man in die Online-Werbung einsteigt? Diese Frage stellen tausende Leute täglich, denn durch Netzwerke wie Amazon oder Google AdSense sind auch für private Seiten Türen geöffnet worden, um Geld zu verdienen. Dass dabei keine Riesenbeträge entstehen werden, vor allem wenn es kleine Seiten sind, die mit Werbung bestückt wird, sollte eigentlich jedem klar sein. Einen Geldspeicher braucht man dann noch nicht bestellen und die Panzerknacker stellen auch noch keine Gefahr dar.

Grundsätzlich muss man sich bei der Überlegung, ob man eine Webseite mittels Online-Werbung vermarkten möchte, zwei Bereiche unterscheiden: die Abrechnungsmöglichkeiten und die Art der Werbung. Ersteres wird auf den Folgeseiten genauer erklärt, beispielsweise stellt sich für Anfänger schnell die Frage, was denn der TKP bedeutet und solche Abkürzungen sollte man verstehen können, um für sich eine Entscheidung zu treffen, ob man damit arbeiten möchte oder nicht.

Der zweite Punkt betrifft vor allem die Strategie der Online-Werbung. Es bietet sich die Möglichkeit an, einen Code einzubauen und sich um nichts zu kümmern, wie es bei Google AdSense der Fall ist. Dort gibt es keinen Kontakt zu den werbenden Unternehmen oder auch bei Amazon, wo nur eine Firma beworben wird, die natürlich sehr viele Produkte unterschiedlicher Kategorien anbieten kann.

Man kann sich im Direktmarketing bemühen, wodurch ein direkter Kontakt zum Werbekunden entsteht, dafür muss die Administration selbst erledigt werden, was bei Werbenetzwerken wegfällt. Oder denkbar ist auch ein Affiliate-Werbenetzwerk wie Zanox oder Affilinet.

All diese Varianten werden in den jeweiligen Kapitel, vor allem in jenem der Werbenetzwerke näher beleuchtet. Was den Verdienst angeht, gibt es unterschiedliche Modelle. Google verrechnet nach Klick, das heißt, dass es für die Online-Werbung keine Rolle spielt, ob nach Verlassen der Seite durch den Werbelink eingekauft wird oder nicht. Die Werbenetzwerke, auch das Netzwerk von Amazon, verrechnen nach erfolgter Handlung ergo einem Einkauf oder der Anmeldung zum Newsletter. Dabei gibt es Unternehmen, die fixe Beträge zahlen - zum Beispiel EUR 5,-- pro Einkauf oder auch Unternehmen, die eine Prozentprovision ausbezahlen, zum Beispiel 6 Prozent vom Umsatz.

Die Schwierigkeit am Anfang des Online-Marketing besteht darin, dass man nicht weiß, wieviele Leute die Werbung annehmen werden, wieviele Verkäufe provoziert werden können und bei welchen Unternehmen die größten Erfolge erzielt werden können. Daher kann nur die Praxis und viel Testen eine Erkenntnis bringen, mit der man langfristig erfolgreich mit Online-Werbung agieren kann.



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