Counter auf der Websiete

Zählwerk für den Internetauftritt

Zu den beliebtesten Webanwendungen für die eigene Internetseite zählt mit Sicherheit der Counter, zu deutsch der Zähler. Es handelt sich dabei in der kleinsten Ausführung um eine grafische Lösung, bei der angezeigt wird, wie viele Besucherinnen und Besucher die Seite bisher gehabt hat und die stets neue Besucher hinzuzählt, sodass man auch als Besucher einen Eindruck davon gewinnt, wie oft die Seite gesehen wird.

Funktion des Counter

Das kann für das Marketing eine Rolle spielen, ist aber mit Vorsicht zu genießen, denn nicht alle diese Skripte, die es gibt, sind auch brauchbar. Denn professionelle Skripte arbeiten mit Cookies, kleinen Daten, die auf die Computer der Besucherinnen und Besucher gespeichert werden und verhindern somit, dass ein weiterer Besuch innerhalb von 24 Stunden gezählt wird.

Damit erhält man realistischere Werte und ein glaubwürdigeres Bild, wie beliebt die Webseite ist. Über die grafische Anzeige hinaus gibt es auch kleine Statistikmöglichkeiten, beispielsweise eine Anzeige, wie viele Leute am aktuellen Tag schon auf der Seite waren oder wie viel es im aktuellen Monat waren.

Im Prinzip sollten die meisten Provider eine Zugriffsstatistik anbieten können oder auch tatsächlich anbieten, aber dazu muss man diese aufrufen, die oftmals per Zugangsdaten geladen werden kann. Einfacher ist es für viele, sich die eigene Seite anzuschauen und den Counter zu sehen, um sich einen Überblick zu verschaffen, ob viele Leute die Seite besuchen oder nicht.

Macht der Counter Sinn?

Wenn man täglich fünf Besucher hat, wird man den Counter kaum auf die Seite stellen, es sei denn, es ist eine private Seite und egal, ob sie sehr oft ausgewählt wird oder nicht. Wenn man aber angibt, ein großer Anbieter zu sein und dann sehen die Besucherinnen und Besucher, dass gerade einmal fünf Leute am Tag vorbeischauen, dann wird es peinlich. Auf professionellen Seiten wird man den Counter kaum sehen, weil er keine wirkliche Aussagekraft hat. Ob jetzt 50.000 Leute vorbeischauen oder 50 ändert an der Entscheidung, ob ich mir eine Jeans kaufen will oder nicht wenig.

Will ist mehr über meine Besucher wissen, braucht es ohnehin eine Statistik und diese wird nicht veröffentlicht - das würde die Konkurrenz nur freuen. Der Counter ist eine Information für die Besucher der Seite und ein kleines Detail, um abschätzen zu können, ob es sich um eine beliebte Seite handelt oder nicht.

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Welche Module überhaupt in Frage kommen oder was an Technik bei den Webanwendungen gefragt ist, ist eine individuelle Geschichte und betrifft nicht einmal nur die Leserinnen und Leser, sondern auch die Betreiber selbst. So ist ein CMS als Redaktionssystem für Nichtprogrammierer, die mitarbeiten, eine wichtige Lösung für die Verwaltung der Seiten. Damit einher geht auch die Frage, ob man eine Datenbank einsetzt oder nicht, wobei das eigentlich meist der Standard ist. Der Counter kann interessant sein, um anzeigen zu lassen, wie viele Besucherinnen und Besucher es überhaupt gibt. Auch die Frage Webshop oder nicht ist eine interne, die sich bei 10 Artikel kaum rechnet, bei großem Angebot hingegen fast Pflicht ist, um all die Angebote verwalten zu können.

Ein großes Thema bei den Webanwendungen auf der Internetseite ist die Kommunikation, die auf verschiedene Art und Weise erfolgen kann. Mit dem Vote kann man auf Knopfdruck abstimmen, wie man zu einem Thema steht, bei umfangreicheren Umfragen kann es auch viele Fragen geben, um mehr über die Besucher zu erfahren. Die Kommunikation erfolgt auch von der Webseite zu den Leuten wie mit Techniken vom Newsletter bis zum RSS-Dienst oder den FAQ´s. Das Gästebuch oder die Kommentarfunktion sind weitere Lösungen.

Weitere Module, um die Seite attraktiver zu machen sind die Bildergalerie und der News-Bereich. Bildergalerien werden bei der Präsentation von Orte, bei Nacherzählungen von Wanderungen und Veranstaltungen oder auch bei Produktvorstellungen sehr gerne eingesetzt. Der News-Bereich informiert über aktuelle Ereignisse in Artikelform.

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