Content oder Inhalt der Internetseite

Der eigentliche Inhalt

Die Computerszene hat ihre Basis im englischsprachigen Bereich und auch das Webdesign sowie das Marketing bedienen sich hauptsächlich der englischen Sprache. Das gilt auch für Ausdrücke auf Webseiten, die ein deutsches Gegenüber vorweisen können. Ein Beispiel dafür ist der Ausdruck Content, der sehr häufig genannt wird und die wichtigste Funktion einer Webseite oder Homepage überhaupt darstellt. Der Content ist dabei nichts anders als der eigentliche Inhalt der Webseite. Damit sind aber nicht der Kopfteil gemeint oder die Navigation oder vielleicht die Fußzeile, sondern der eigentliche Inhalt.

Der Faktor Content

Der Content ist also jener Bereich, in dem sich die Informationen präsentieren, die man den Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung stellen will. Das können Bildergalerien sein, das ist sehr häufig Text oder Text, der durch Bilder ergänzt wird und das sind natürlich auch Animationen, Tabellen und andere Varianten von Inhalt.

Während die Grafik, das Layout und die technische Programmierung Sache der Webdesigner ist - hier arbeiten oft Grafiker und Programmierer zusammen - ist der Content bzw. Inhalt Sache des Auftraggebers und zugleich Betreiber und Verantwortlicher der Webseite. Das gilt für die Menge der Artikel ebenso wie für die Aktualisierung.

Der Inhalt entscheidet schließlich, ob die Seite für die Besucherinnen und Besucher interessant ist oder nicht. Hier wird geklärt, ob man die Seite weiterempfehlen möchte, hier zeigt sich auch, ob ein Wiederbesuch Sinn macht bzw. ob man über die Navigation weitere Angebote nutzen will oder nicht.

Die beste Grafik nutzt nichts, wenn der Inhalt nicht dem Interesse der Besucherinnen und Besucher entspricht und daher ist die Recherche über den gewünschten Inhalt und eine professionelle Aufbereitung das A & O im Webdesign, was schließlich auch für die Suchmaschinenoptimierung eine Rolle spielen kann.

Inhalt und Suchmaschine

Viele Jahre versuchten zahllose Webseitenbetreiber mit der Sammlung externer Links ihre Seite besser in den Suchmaschinen positionieren zu können, aber längst ist klar, dass der Inhalt das schwerwiegendste Argument ist. Ein sehr kurzer Text interessiert kaum, bringt keinen Mehrwert und wird abgelehnt. Das erkennen die Suchmaschinen auch und werten die Seite ab. Sie wird zurückgestuft und da helfen die Links anderer Webseiten auch wenig.

Eine Aufmachung mit Bild und/oder Video, guten Erklärungen, praktischen Beispielen und weiterführenden Links ist hingegen sehr positiv und interessiert viele Leute, die solche Seiten von sich aus auch weiterempfehlen - in sozialen Netzwerken wie Facebook zum Beispiel oder sie setzen auf ihren eigenen Blogs Links zu diesem Informationsangebot.

Lesen Sie auch

Wie auch immer man die Seite mit seinen Seitenfunktionen aufbauen möchte, in den meisten Fällen wird oben und unten ein gleichartiger Abschluss angestrebt. Oben die Kopfzeile (englisch header) mit Logo und Aussage, unten die Fußzeile (englisch footer) mit Kontaktinfos, Impressum und Datenschutzerklärung.

Wichtig auf der Seite ist immer, dass sich die Leute zurechtfinden können. Das kann man mit weiterführenden Links am Ende der Artikel erreichen oder auch mit einer Navigation, die über die Ebenen und Themen führt. Auch die Pfadnavigation (Breadcrumbs) hilft bei der Orientierung.

Und dann gibt es natürlich den Inhalt selbst (englisch Content) mit den Artikeln zum Thema der Seite. Selbst ein offenbar kleinerer Blog kann es im Laufe der Zeit auf ein paar hundert Artikel bringen und der Content kann auch durch Funktionen wie einer eigenen Kontaktseite, einer Suchmaschine oder anderer Funktionen aufgewertet werden.

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