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Javascript-Grundlagen: Event-Handler

Event-Handler als Schnittstelle zu Javascript

Wenn man über einen Link auf einer Webseite fährt, hat man einen sogenannten Mouseover-Effekt erzielt, der zum Ausdruck bringt, dass die Maus den gültigen Bereich des Links berührt oder überfahren hat. Dieser Effekt kann auch als Event, als Ereignis bezeichnet werden.

In Javascript gibt es eine ganze Reihe solcher Ereignisse, die zum Ausdruck Event-Handler geführt haben. Damit wird Javascript signalisiert, dass eine Aktivität stattgefunden hat oder noch immer stattfindet und Javascript prüft daraufhin, ob etwas zu tun ist und ja, was. Daraus ergeben sich dynamische Prozesse, die das statische HTML nicht in seinen Möglichkeiten aufweist.

Allerdings sind manche dieser Event-Handler in der Zwischenzeit fast schon überholt, obschon sie nach wie vor häufig eingesetzt werden, weil es Alternativen gibt. Der klassische Event-Handler, den wohl die meisten als erstes ausprobiert haben und nach wie vor ausprobieren, ist der schon angesprochene Mouseover-Effekt. Diesen kann man mittlerweile auch mit CSS lösen und daher ist die Bedeutung etwas zurückgegangen.

Es gibt auch Event-Handler, die mittlerweile eher abgelaufen sind, wie jener von onAbort. Damit konnte Javascript früher gesteuert werden, wenn jemand das Laden eines Bildes abgebrochen hatte. Das ist insoferne kaum mehr ein Thema, als die Bilder und andere Elemente der Webseiten durch das Breitband-Internet schneller geladen sind, als jemand abbrechen könnte.

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