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Grafikformat JPEG oder JPG für Bilder auf der Webseite

Beliebtes Grafikformat für Bilder

Neben GIF ist JPEG (auch JPG) das beliebteste Grafikformat, das im Internet auf Webseiten zum Einsatz kommt. JPEG steht dabei für Joint Photographics Experts Group, weshalb die Abkürzung JPEG sich auch erklären lässt. Öfter wird ein Bild aber als .jpg definiert, womit aber die gleiche Bildtechnik gemeint ist.

Bilder als JPG im Internet

Das Grafikformat JPEG bietet verschiedene Komprimierungsraten an und kann 16,7 Millionen Farben darstellen. Es ist daher leistungsstärker als das GIF-Format, welches aber sparsamer mit dem Speicher umgehen kann, weil es weniger Farben darstellt. GIF ist gut bei einfarbigen Hintergründen, bei simplen Farbverläufen und Logos, JPEG eignet sich bei komplexen Bildern, Digitalaufnahmen und dergleichen mehr.

JPEG zu verwenden, um eine Linie auf der Webseite darzustellen, macht wenig Sinn. Eine Aufnahme einer Digitalkamera als GIF wäre aber auch doof, zumal das Bild dann hässliche Farbübergänge zeigen würde. Die Kombination aus beiden Grafikformaten hat sich in den letzten Jahren im Webdesign durchgesetzt und auch wenn das PNG-Format am Vormarsch ist, bleibt JPEG der Standard für Bilder, die auf Webseiten zu sehen sind.

Ob nun die Bilder als JPG oder als JPEG abgespeichert werden, kann man oft einstellen, ist aber auch manchmal von der Software abhängig, bezeichnet aber das gleiche Grafikformat und hat im Internet daher keine unterschiedliche Darstellung. Sobald Fotos in einer Galerie dargestellt werden sollen, kann man davon ausgehen, dass JPEG im Spiel ist. Bei Buttons für die grafische Gestaltung der Webseite wird man hingegen fast nur auf GIF-Bilder treffen, wenn nicht gleich mit CSS gearbeitet wird, um Speicher und Ladezeit zu sparen.

Bedeutung des JPG-Grafikformats

Es ist längst klar, dass mit Bilder und Videos mehr Aufmerksamkeit erzielt werden kann und Bilder heißt in dem Fall auch echte Fotos mit hoher Qualität. Diese kann man aber auch herunterrechnen lassen, etwa auf 60 % der Ausgangsqualität und trotzdem sehen die Bilder noch gut aus, laden aber deutlich schneller. Denn ein JPG-Bild kann sehr groß werden und das ist etwa für ein älteres Handymodell nicht so fein.

Sobald Fotos dargestellt werden sollen, ist man beim JPG-Grafikformat gelandet. Das erstaunt ein Stück weit, denn mit WebP und JPEG 2000 haben sich natürlich weitere Formate aufgedrängt, aber damit arbeiten noch nicht so viele Leute, weil die Browser selten mitspielen. Es gibt die Formate auch schon ein paar Jahre, aber selbst die modernsten Browser haben so ihre Mühe und man kann sich nicht sicher sein, ob die Bilder überhaupt gesehen werden können.

Das ist nur bedingt interessant und daher bleibt JPG für Fotos jeglicher Art weiterhin der Standard.

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Das Grafikformat ist wichtig, damit der Browser weiß, was er wie darstellen kann und soll. Die klassischen drei Formate bleiben vorerst GIF, JPEG (JPG) und PNG. Fotos sind JPG, transparente Grafiken GIF oder PNG, animierte Bilder sind als GIF möglich.

Ein ganz anderes Thema in Sachen Bildmaterial ist das Favicon, das für die Wiedererkennung der Webseite genutzt werden kann.

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Grafikformat JPEGArtikel-Thema: Grafikformat JPEG oder JPG für Bilder auf der Webseite
Beschreibung: Das Grafikformat 🖥 JPG oder JPEG wird sehr oft für Bilder im Internet verwendet, weil es eine ✅ sehr schöne Darstellung mit vielen Farben gibt.

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