Bedeutung Click-Through-Rate (CTR)

Effizienz von Webseite und Werbung

Interessant für die werbenden Unternehmen in der Online-Werbung ist die Effizienz ihrer Werbung. Nicht nur die Webseite, auf der eine Werbung geschaltet wird, ist relevant, auch die Werbeform selbst, denn im Marketing muss man sich stets überlegen, welche Werbung ankommt und welche nicht. So kann es sein, dass der Partner auf seiner Webseite die Werbung schön präsentiert, aber es klickt trotzdem niemand darauf.

Bedeutung der Click-Through-Rate oder CTR

Ein Größe aus der Auswertungsstatistik ist CTR, die Abkürzung für Click-Through-Rate. Damit wird der Vergleich herangezogen zwischen den angezeigten Werbungen und den tatsächlich angeklickten. Wenn auf einer Seite 1.000-mal eine Werbung angezeigt wird und es klickt niemand auf die Werbung, um zum werbenden Unternehmen weitergeleitet zu werden, dann stimmt irgendetwas nicht.

Das kann nun deshalb sein, weil die Seite und die Werbebotschaft nicht zusammenpassen, es kann aber auch sein, dass die Werbung selbst nicht angenommen wird und man sich etwas anderes überlegen muss. Daher ist das Hinterfragen der Online-Werbung ein stets präsentes Thema und die Statistik so wichtig.

Aber die Bedeutung der CTR ist auf zwei Ebenen zu sehen. In der Search Console von Google können Webmaster abrufen, wie oft die eigene Seite mit allen Unterseiten in der Suchmaschine angezeigt wird und wie oft die Leute auf die Suchergebnisse wirklich klicken. Und natürlich ist auch das Klickverhalten bei Werbeschaltungen von großer Bedeutung. In beiden Fällen hinterfragt man die Effizienz. Wenn man stets gut in der Suchmaschine gereiht ist, aber niemand klickt darauf, dann hat man das Interesse nicht getroffen und mit den Werbeformen ist das ähnlich.

Was ist eine gute Klickrate bei Werbungen?

Klickraten, wie man sie zu Beginn der Online-Werbung mit fünf oder mehr Prozent erreicht hatte, gibt es heute nicht mehr. Wenn man drei Prozent CTR erreicht, ist man fast schon auf der Siegerstraße. Werte unter einem Prozent sind sehr schwach, Werte zwischen ein und drei Prozent sind richtig gute Werte. Es hängt auch von der Werbeform ab - animiert oder nicht animiert, große Werbeflächen oder kleine Buttons etc. Mit CTR kann man die Werbung gut hinterfragen und entsprechende Entscheidungen treffen.

Vor allem aber muss man beachten, dass man es mit den unterschiedlichsten Themen und mit den unterschiedlichsten Zielgruppen zu tun hat. Wenn man in der Suchmaschine nach Finanzprodukte sucht, wird man überfallen von passenden Angeboten, sucht man nach Erklärungen für die Linien auf dem Tennisplatz, wird es nur ein paar Seiten geben, die sich die Mühe gemacht haben, diese Regeln zu erklären. Und damit hat man ganz andere Optionen, Menschen zu erreichen.

Und auch bei der Werbung ist es so, dass diese nicht zwangsläufig für die Leserinnen und Leser passen müssen, wobei man auch unterscheiden muss, ob man eine direkte Buchung eines fixen Banners hat oder ein Werbesystem wie etwa Google AdSense, bei dem je nach Qualität der Seite sehr gute und teure oder eher billige Werbungen geschaltet werden, zum Teil weit weg vom Thema der eigentlichen Seite.

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Das Thema Vermarktung der eigenen Seite betrifft sehr viele Leute, weil man mit ein paar Euro für seinen Blog auch die Fixkosten (Server, Webhosting etc.) hereinspielen kann. Mancher Blog wird erfolgreicher und größer als erwartet ist so manches Mal sogar zur Haupteinnahmenquelle geworden. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten wie Direktmarketing oder E-Mail-Marketing, zum Beispiel auch als Affilate ergo Mitglied eines Partnerprogramms.

Ein wesentlicher Faktor ist die Art und Weise, wie die Werbung für die eigentlichen Werber geschaltet wird. Das können Werbebanner sein, von denen es sehr viele gibt oder auch der Textlink.

Spannend ist natürlich die Frage, was man mit einer Seite verdienen kann, was es mit CPC, CPM und anderen Systemen auf sich hat und wie der Vergleich dieser Überlegungen konkret aussieht.

Und dann gibt es die Zugriffsstatistik, die für das Marketing auch sehr wichtig ist. Manche Themen muss man kritisch hinterfragen wie etwa die Absprungrate oder die Verweildauer auf der Seite, andere Werte sind recht klar wie die Zahl der tatsächlichen Besucher.

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