Unique Clicks im Online-Marketing

Wie viele Leute haben wirklich auf die Werbung geklickt?

In der Zugriffsstatistik einer Webseite oder eines bestimmten Projektes ist die Zählweise der Unique Visitors wesentlich. Dabei werden die Besucherinnen und Besucher normalerweise binnen 24 Stunden nur einmal gezählt, manchmal ist der Zeitraum auch länger. Das bedeutet, dass der Besuch nur einmal gilt, auch wenn man zehnmal binnen eines Tages vorbeigeschaut hat.

Unique Clicks wichtiger Wert für die Werbeauswertung

Diese Überlegung ist vielen bekannt, manche fangen damit weniger an, vor allem Anfänger. Es gibt aber eine Steigerung, denn üblicherweise werden nur die Unique Visitors so erfasst, nicht aber die Klicks. Im Marketing, besonders im Online-Marketing, spielt aber die Zählweise der Unique Klicks eine große Rolle. Dort wird nicht gezählt, wie viele Klicks es gibt, sondern wie viele verschiedene Besucherinnen und Besucher an einem Tag auf beispielsweise einen Banner oder einen Link geklickt haben.

Das heißt, es werden bei 50 Klicks von 43 Personen Klicks gezählt. Dass ein Besucher - oder vielleicht auch mehrere - mehrfach geklickt und möglicherweise sogar eingekauft hat/haben, spielt dabei keine Rolle. Hat eine Person sieben Klicks gebraucht, bis man den Mut zum Einkauf hatte, dann ist trotzdem nur ein Unique Klick entstanden. Es wird somit ermittelt, wie viele Personen man durch die Werbung wirklich erreicht hat.

Die Fragestellung hinter der Überlegung von Unique Clicks beruht einfach auf der Tatsache, dass die Werber wissen wollen, wie viele Besucherinnen und Besucher haben das Werbemittel gesehen und wie viele davon haben dann tatsächlich auf das Werbemittel geklickt.

Durch diese Gegenüberstellung kann ermittelt werden, welches Werbemittel beliebter ist und das gewonnene Wissen wird in den nächsten Kampagnen eingearbeitet. Das kann von Webseite zu Webseite auch sehr unterschiedlich ausfallen. Mal klicken die Besucherinnen und Besucher lieber auf einen Textlink, mal ist der Banner beliebter. Unique Clicks schlüsselt die Ergebnisse auf.

Unique Clicks auf zwei Ebenen

Es gibt aber zwei Sichtweisen. Denn wenn man eine Werbung schaltet, möchte man natürlich Klicks erzielen wie etwa bei der Google Werbung oder im Rahmen vom Werbenetzwerk mit Provisionsaussichten und andererseits möchten die Werber auch eine möglichst erfolgreiche Kampagne haben.

Daher gibt es die Fragestellung der Klickrate bei den Webseitenbesitzern, wie viele ihrer eigenen Besucherinnen und Besuchern die Werbung annehmen und falls gar nicht, welche andere Werbeform oder welche andere Werbethematik mehr ansprechen würde. Und die Werbe müssen die Analyse durchführen, ob Banner oder Links, große Banner oder kleine Logos eher zum Erfolg führen.

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Das Thema Vermarktung der eigenen Seite betrifft sehr viele Leute, weil man mit ein paar Euro für seinen Blog auch die Fixkosten (Server, Webhosting etc.) hereinspielen kann. Mancher Blog wird erfolgreicher und größer als erwartet ist so manches Mal sogar zur Haupteinnahmenquelle geworden. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten wie Direktmarketing oder E-Mail-Marketing, zum Beispiel auch als Affilate ergo Mitglied eines Partnerprogramms.

Ein wesentlicher Faktor ist die Art und Weise, wie die Werbung für die eigentlichen Werber geschaltet wird. Das können Werbebanner sein, von denen es sehr viele gibt oder auch der Textlink.

Spannend ist natürlich die Frage, was man mit einer Seite verdienen kann, was es mit CPC, CPM und anderen Systemen auf sich hat und wie der Vergleich dieser Überlegungen konkret aussieht.

Und dann gibt es die Zugriffsstatistik, die für das Marketing auch sehr wichtig ist. Manche Themen muss man kritisch hinterfragen wie etwa die Absprungrate oder die Verweildauer auf der Seite, andere Werte sind recht klar wie die Zahl der tatsächlichen Besucher.

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