Zugriffsstatistik für Webseite und Marketing

Wer sind die Besucher und wie funktioniert die Werbung?

Die Online-Werbung bietet dem werbenden Unternehmen ebenso wie dem Webseitenbesitzer die Möglichkeit, mehr Geld zu verdienen. Das werbende Unternehmen investiert zwar in die Werbeformen, erhält aber, wenn das System gut läuft, neue Kunden und damit mehr Umsatz, wodurch sich die Geschichte rechnet.

Der Webseitenbesitzer braucht sich eigentlich nur um den Einbau der Werbung kümmern und kann seine Webseite als Geldquelle verwenden. Natürlich ist das nicht ganz so einfach, denn nicht jede Werbung bringt automatisch auch den Erfolg und damit das Geld, das man gerne verdienen würde, abhängig von den Besucherzahlen, aber auch von der Effizienz der Werbung.

Statistik ist ein wichtiger Gradmesser

Und letzteres ist ein wesentlicher Grund, warum die Statistik in der Online-Werbung so wichtig ist. Man nimmt zwar an, dass die Werbung was bringt, aber man weiß es nicht und braucht daher mehr Informationen. Aber es gibt zwei Ebenen mit dem Webseitenbesitzer und der Auswertung seiner Besucherinnen und Besucher und den werbenden Unternehmen, die eine möglichst sinnvolle und erfolgreiche Werbeschaltung anstreben.

Das werbende Unternehmen muss sich überlegen, auf welche Weise die Leistung der Online-Werbung abgegolten werden soll und dabei spielt zum Beispiel das Verhältnis der Anzeigen und der tatsächlichen Klicks auf die Werbeflächen oder Textlinks eine Rolle. Das Verhältnis kann nur eine Statistik ermitteln. Eine Möglichkeit ist die Ermittlung der tatsächlich interessierten Leute auf den Partnerwebseiten etwa im Falle eines Werbenetzwerkes oder die tatsächlichen Daten einer Webseite, auf der man direkt und exklusiv eine Werbung schalten möchte. Wenn dort kaum Besuch stattfindet, macht das wenig Sinn.

Der Webseitenbesitzer wiederum will auch wissen, wie viele Leute auf der Seite sind und wie viele davon auf die Werbung klicken. Werbenetzwerke sind hier sehr interessant, weil beide Seiten gute Statistiken erhalten, ohne einen Strich dafür arbeiten zu müssen. Aber normalerweise arbeiten beide Seiten auch mit eigenen Tools. Bei der Webseite gibt es vom Provider oder über den eigenen Server ohnehin Zugriffsstatistiken, oftmals wird aber auch mit Anwendungen gearbeitet, die zusätzliche Auswertungen möglich machen.

Grenzen der Statistik

Zahlen wie die tatsächlichen Besucherinnen und Besucher oder die Aufrufe der jeweiligen Unterseiten liefern die verschiedenen Statistikanwendungen souverän. Wo sie aber zum Teil scheitern ist die durchschnittliche Dauer der Besuche, weil das technisch fast nicht möglich ist oder auch die Absprungrate, wobei ähnliches gilt.

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Das Thema Vermarktung der eigenen Seite betrifft sehr viele Leute, weil man mit ein paar Euro für seinen Blog auch die Fixkosten (Server, Webhosting etc.) hereinspielen kann. Mancher Blog wird erfolgreicher und größer als erwartet ist so manches Mal sogar zur Haupteinnahmenquelle geworden. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten wie Direktmarketing oder E-Mail-Marketing, zum Beispiel auch als Affilate ergo Mitglied eines Partnerprogramms.

Ein wesentlicher Faktor ist die Art und Weise, wie die Werbung für die eigentlichen Werber geschaltet wird. Das können Werbebanner sein, von denen es sehr viele gibt oder auch der Textlink.

Spannend ist natürlich die Frage, was man mit einer Seite verdienen kann, was es mit CPC, CPM und anderen Systemen auf sich hat und wie der Vergleich dieser Überlegungen konkret aussieht.

Und dann gibt es die Zugriffsstatistik, die für das Marketing auch sehr wichtig ist. Manche Themen muss man kritisch hinterfragen wie etwa die Absprungrate oder die Verweildauer auf der Seite, andere Werte sind recht klar wie die Zahl der tatsächlichen Besucher.

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